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Niederrheinpokal-Halbfinale: Rot-Weiss Essen trifft auf den KFC Uerdingen

Auslosung im Homberger PCC-Stadion ergab zudem: Oberligist 1. FC Monheim gegen Wuppertaler SV

11.02.2019
Diese beiden Paarungen wurden bei der Halbfinal-Auslosung im Homberger PCC-Stadion gezogen.
Diese beiden Paarungen wurden bei der Halbfinal-Auslosung im Homberger PCC-Stadion gezogen. - Foto: Henrik Lerch

Nachdem am Sonntagnachmittag, 10. Februar, beim VfB Homberg der vierte und letzte Viertelfinalist des RevierSport-Niederrheinpokals der Saison 2018/2019 ermittelt wurde (Wuppertaler SV), konnte der Fußballverband Niederrhein (FVN) direkt im Anschluss im PCC-Stadion die Auslosung fürs Halbfinale vornehmen.

Unter der Leitung von Wolfgang Jades, Präsidiumsmitglied und Pokalspielleiter des FVN, zog Ursula Schneider aus dem FVN-Frauenfußballausschuss die folgenden zwei Partien:

Rot-Weiss Essen (Regionalliga) - KFC Uerdingen (3. Liga)

1. FC Monheim (Oberliga) - Wuppertaler SV (Regionalliga)

Die Terminierung der beiden Partien wird seitens des FVN in Absprache mit den beteiligten Vereinen schnellstmöglich erfolgen und hier auf fvn.de bekanntgegeben. Es wird unter der Woche im April gespielt (also Dienstag/Mittwoch), jedoch nicht wie vorgesehen am 2./3. April.

In den beiden Halbfinals werden die Teilnehmer des RevierSport-Niederrheinpokal-Endspiels am bundesweiten Finaltag der Amateure am Samstag, 25. Mai, ermittelt, der von der ARD live im Fernsehen übertragen wird. Der Endspielort des RevierSport-Niederrheinpokals steht noch nicht fest.

Hinweis: Für den möglich Fall, dass der KFC Uerdingen ins Finale des RevierSport-Niederrheinpokals einziehen und die 3. Liga auf einem der ersten vier Tabellenplätze abschließen sollte (und somit über die Meisterschaft für den DFB-Pokal 2019/2020 qualifiziert ist), wäre auch Uerdingens Endspielgegner – also entweder der Wuppertaler SV oder der 1. FC Monheim – ebenso sicher in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2019/2020 dabei.

Hier gibt's die Halbfinal-Auslosung im Video zu sehen

Hier die Highlights des Viertelfinalspiels VfB Homberg - Wuppertaler SV (0:1) im Video

Der RevierSport-Niederrheinpokal im Überblick auf FUSSBALL.DE

Text und Fotos: Henrik Lerch

Hier einige Bilder vom Viertelfinalspiel des VfB Homberg gegen den Wuppertaler SV:

Wuppertals Kevin Hagemann bejubelt seinen Siegtreffer im Pokal-Viertelfinale beim VfB Homberg.
Wuppertals Kevin Hagemann bejubelt seinen Siegtreffer im Pokal-Viertelfinale beim VfB Homberg. - Foto: FUSSBALL.DE, Henrik Lerch / Collage: FVN

Kevin Hagemann war der Mann des Tages im PCC-Stadion in Duisburg-Homberg: Der 28- jährige Stürmer des Wuppertaler SV traf am heutigen Sonntag, 10. Februar, in der 18. Minute des Viertelfinalspiels des RevierSport-Niederrheinpokals mit einem Kunstschuss an die Unterkante der Latte des Tores des VfB Homberg - der Ball landete hinter der Linie und es stand 1:0 für den Regionalligisten. Hier das Traumtor im Video.

Diesen Spielstand rettete der Favorit von Trainer Adrian Alipour mit einer blitzsauberen Defensivleistung über die 90 Minuten und zog dadurch als viertes und letztes Team ins Halbfinale des Verbandspokals der Saison 2018/2019 ein. In der Runde der letzten Vier treffen Hagemann und Co. auswärts auf Oberligist 1. FC Monheim.

1.200 Zuschauer sahen in Homberg eine intensive, ausgeglichene Partie. Der gastgebende Oberliga-Tabellenführer spielte auf Augenhöhe mit dem Regionalliga-Sechsten. Es gab viele Zweikämpfe, viele Duelle im Mittelfeld. Der tiefe, aber ordentlich bespielbare Rasen war nichts für feine Techniker. Mit dem ersten Torschuss auf der Homberger Gehäuse von Keeper Philipp Gutkowski ging der Wuppertaler SV in Führung und verdiente sich diese durch zwei, drei passable Torchancen in der zweiten Hälfte: Einen starken Freistoß von WSV-Neuzugang Viktor Maier beispielsweise entschärfte Gutkowsky (55.), ebenso den Kopfball des eingewechselten Dennis Malura (80.).

Auf der Gegenseite musste Wuppertals Torwart Sebastian Wickl einzig bei Danny Rankls Flachschuss aus zehn Metern wirkllich eingreifen. Die Homberger rannten an, probierten alles, so richtig gefährlich im Wuppertaler Strafraum wurden sie jedoch nicht.

Hier die Statistik zum Spiel: VfB Homberg - Wuppertaler SV 0:1

Hier die Highlights des Spiels im Video

"Uns haben die klaren Chancen gefehlt. Wuppertal hat überragend verteidigt", sagt Hombergs Coach Stefan Janßen. "Leider ist der Weg im Niederrheinpokal für uns nun zu Ende. Das ist schade, ich hätte sehr gerne das Halbfinale gespielt. Die Niederlage wird meine Mannschaft aber nicht umhauen."

Ein Wort des Lobes wollte Janßen aber trotz der Niederlage noch loswerden: "Unseren Ehrenamtlern, die den Rasen im PCC-Stadion spielfähig gemacht haben, ist absolut zu danken. Das war grandios."

Der RevierSport-Niederrheinpokal im Überblick auf FUSSBALL.DE

Text und Fotos: Henrik Lerch

Hier einige Bilder vom Viertelfinalspiel des VfB Homberg gegen den Wuppertaler SV:

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