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März 2001 - März 2009

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Datum:04.12.2008
Allgemeines

Tag der Eröffnungen im Fußballkreis 6

Auch Nettetal mit neuem Mini-Spielfeld



Zeitgleich gab es am Mittwochnachmittag den ersten offiziellen Anstoß auf zwei neu entstandenen Mini-Spielfeldern im Fußballkreis 6 Kempen-Krefeld. Willi Wittmann, Vorsitzender des Kreises und eng mit der Stadt Nettetal verbunden, zeigte sich stolz und hoch zufrieden, dass sich zwei weitere Städte erfolgreich um Berücksichtigung im DFB-Projekt „1.000 Mini-Spielfelder“ beworben hatten und noch in 2008 den Ball rollen ließen. Stargast in Nettetal war der ehemalige Profi und heutige Teammanager von Borussia Mönchengladbach, Steffen Korell.

Nettetal ging als Musterbeispiel für die Projektumsetzung in den Tag der Eröffnung. An den drei beteiligten Schulen werden genau die Punkte groß geschrieben, die auch bei der Projektentwicklung der Aktion „1.000 Mini-Spielfelder“ im Mittelpunkt standen: Schulfußball, Mädchenfußball und Integration. Die Schulleiter von Real-, Haupt- und Grundschule sehen den Standort Schulzentrum Nettetal als tolles und passendes Angebot an die Schülerschaft, aus der sich eine Vielzahl von Fußballern, gerade aber auch Fußballerinnen, des TSV Kaldenkirchen rekrutieren. In einer gemischten Schulmannschaft wurde dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als diese nach den Grundschulteams den Platz mit einem temporeichen Spiel einweihten.

img_4429_200Den Anstoß zu dieser Partie führte Bürgermeister Christian Wagner gemeinsam mit Ex-Profi Steffen Korell durch, welcher vor und nach der Eröffnungszeremonie noch reichlich mit dem Signieren von Autogrammkarten beschäftigt war. Gisela Schmitz, Vorsitzende des Frauenfußballausschusses im Fußballverband Niederrhein e.V., beobachtete interessiert das Treiben des Nachwuchses. Die Präsidiums-Vertreterin überreichte bei der Eröffnung, zur großen Freude der Schüler, 120 T-Shirts an die Schulen sowie das Kinderbuch „Tom und der Zauberfußball“ für die Schulbibliotheken. Im Zentrum stand allerdings die Übergabe der Urkunde, mit der das Spielfeld offiziell freigegeben wurde und somit den Kindern der Stadt gehört.

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