Familiensporttag 2010: Jede Menge Spaß und Abwechslung
Karate-Kicks, Indianer-Tänze, Sonnenschein und Fußball, Fußball, Fußball - diese Mischung sorgte beim Familiensporttag des Fußballverbandes Niederrhein wieder einmal für großartige Stimmung und einen gelungenen Tag auf dem Gelände des SuS Dinslaken.
Zeit für Langeweile blieb nicht, Schlag auf Schlag ging es auf der Bühne des Familiensporttages los. Während die Begrüßung durch FVN-Vertreter Heinz-Günter Servaes und dem Schirmherren der Veranstaltung, Dinslakens Bürgermeister Dr.Michael Heidinger, noch etwas ruhiger über die Bühne ging, sorgten Kampfsportler und Tanzgruppen im Anschluss für reichlich Action und ein attraktives Programm im Rahmen eines Festes für die ganze Familie.
Rund um die Showbühne liefen zeitgleich die Begegnungen der Jugend und Bamibini-Spiele, die bei dem hervorragenden Wetter, optimalen Bedingungen und gut gefüllten Rängen enormen Spaß am Spiel hatten, während Eltern, Geschwister und Zuschauer sich am Spielfeldrand versuchten eine Abkühlung zu verschaffen. Da kam der Tauch-Stand gut gelegen um den Kopf auch einmal kurz unter Wasser zu bekommen und im Anschluss abgekühlt durchzuschnaufen. Zeit länger zu verweilen blieb nicht: Überall auf dem weitläufigen Gelände des SuS waren Mitmachaktionen, Hüpfburgen, Spiele und Attraktionen aufgebaut um für gute Stimmung zu sorgen - Mit Erfolg!
„Wir können wieder sehr zufrieden mit dem Verlauf des Familiensporttages sein," gab Günter Servaes zu Protokoll „Es waren vielleicht nicht ganz die Besucherzahlen wie im vergangenen Jahr, aber auch hier in Dinslaken hatten wir einen sehr guten Zulauf und haben es geschafft, die Menschen von dieser Veranstaltung zu begeistern. Ich denke es hat niemand bereut hier vorbeigekommen zu sein." ergänzt der Gelderner mit einem Zwinkern, legte jedoch auch Wert darauf ein Lob weiterzugeben: „Der Verein SuS 09 Dinslaken hat hier vor Ort sehr gut mitgeholfen und beste Voraussetzungen für das Gelingen dieses Tages geschaffen - dafür gilt dem SuS und allen Helfern ein großes Lob und der Dank des FVN."



























































